Bürgerplattform für Energiezukunft

Wie finanzieren wir
die Energiezukunft der Schweiz?
Ohne Zinsen. Ohne Liquiditätsverlust.

Neue Energieprojekte mit hohem technologischem Reifegrad scheitern oft an veralteten Finanzierungsbedingungen.
Volksenergie Schweiz setzt genau dort an.

Noch geht es nicht um ein Investmentprodukt. Es geht darum, reales Interesse sichtbar zu machen und eine tragfähige Unterstützerbasis aufzubauen.

100+
erste Unterstützer

als realistisches Startziel

1
Signal

sichtbarer Nachweis realer gesellschaftlicher Nachfrage

0
Hype

keine Spekulation, kein Schnellschuss, sondern strukturierter Aufbau

❌ Das Problem

Die Schweiz braucht langfristig tragfähige Energieinfrastruktur.
Doch wirtschaftlich sinnvolle Projekte scheitern oft an der bestehenden Finanzierungslogik.

🔬 Technologie ist nicht das Hauptproblem

Viele Lösungen sind verfügbar oder in Reichweite. Was fehlt, ist ein realistischer Weg zur Umsetzung grosser Projekte.

🏦 Kapitalstruktur blockiert

Lange Bauphasen und Zinslasten erzeugen Druck, noch bevor reale Produktion und Einnahmen einsetzen.

🔥 Versorgungssicherheit braucht Optionen

Technologieoffene, langfristig tragfähige und gesellschaftlich legitimierte Wege sind nötig.

⚙️ Unser Ansatz

Finanzierung durch Kauf von Energie – nicht durch Zinsen.
Juristisch kein Kredit, sondern ein Forward Contract auf Strom (EPA),
adaptiert für die moderne Energie- und Bankenwelt.

🏦 Wie es funktioniert (einfach erklärt)

Du beauftragst einen Gärtner, in deinem Garten einen Obstgarten anzulegen. Das Geld dafür liegt in deinem Tresor.
Der Gärtner nimmt sich nur das, was tatsächlich benötigt wird – für Setzlinge, Werkzeuge und Arbeit.
Mit der Zeit wachsen die Bäume und tragen Früchte.

💎 Der entscheidende Punkt:
❌ Statt einer klassischen Rückzahlung
✅ erhältst du Früchte – Jahr für Jahr.

⚡ Übertragen auf die Energie:
• Nachbar = 🏭 Energieunternehmen (z. B. BKW)
• Du = 🏦 Bank (z. B. UBS)
• Tresor = 💰 Konto
• Früchte = ⚡ Strom (kWh)

🔥 Wie es funktioniert
Finanzierung → Freigabe gegen Leistung → Infrastrukturaufbau → Energieproduktion → Rückfluss der Erträge

🚀 Warum jetzt
• Politik öffnet die Tür
• Technologie ist da – Finanzierungsarchitektur nicht
• Projekte scheitern nicht am Machbaren, sondern an Zinsen und alten Denkmustern

Der Engpass ist strukturell – nicht technisch.

Wir ersetzen keine klassische Kreditvergabe. Wir schaffen einen parallelen, zinsfreien Kanal für Projekte, die sonst nicht realisierbar wären.

📈 Was jeder Teilnehmer gewinnt

⚡ Energieunternehmen

Finanzierung
Zinsfreie Finanzierung für ein reales kapitalintensives Projekt

🏦 Bank

Asset
Inflationsgeschützter Asset (kWh), Liquidität bleibt erhalten

🏭 Industrie
Aufträge

Reale Aufträge für finanziell anspruchsvolle Grossprojekte

🌍 Gesellschaft

Neue Arbeitsplätze
Energieinfrastruktur ohne Schuldenlast

🔑 Die entscheidenden Vorteile

✅ Kapital bleibt im System – Das Geld verlässt das Bankensystem physisch nicht. Es findet nur eine interne Umbuchung statt. Reale Abflüsse <10%.

✅ Die Bankbilanz verändert sich nicht – Statt toten Geldes entsteht ein werthaltiger, inflationsgeschützter Asset.

✅ Direkte Kopplung an reale Energieproduktion – Finanzierung basiert auf tatsächlicher Leistung (kWh).

✅ Keine Zinsbelastung in der Bauphase – Projekte werden ohne Zinslast realisiert.

✅ Die Bank wird Partner der Realwirtschaft – nicht mehr gefürchteter Zinsentreiber, sondern Teil der Lösung.

🔥 Schweiz to Heat

Die Wärme unserer Kernkraftwerke – endlich nutzen.

Jedes Jahr produziert die Schweiz rund 70 TWh thermische Energie in ihren Kernkraftwerken.
Genutzt werden weniger als 1%. Der Rest – etwa 69 TWh – wird ungenutzt in Flüsse und Umwelt abgeleitet.
Das ist keine technische Notwendigkeit. Das ist eine strukturelle Effizienzlücke.

⚙️ Waste to asset

ÄquivalentMenge
Erdgas (Heizwert)~5 Mrd. m³
Jährliche Kosten (Gaspreis)3–5 Mrd. CHF
CO₂-Einsparung (wenn Gas ersetzt wird)mehrere Mio. t CO₂

Die Lösung – technisch erprobt, nicht spekulativ

Lokale Energiekreisläufe (Cluster) um bestehende AKW:
• Nutzung eines dritten, unabhängigen thermischen Kreislaufs (kein Einfluss auf Reaktorsicherheit)
• Anbindung von Rechenzentren (Kühlung ↔ Heizung), Pharma/Chemie (Prozesswärme), Fernwärmenetze
• Moderne Composite‑Rohre – geringe Verluste, schneller Bau

Bereits heute realisiert (aber nicht skaliert):
Beznau beliefert seit 1984 elf Gemeinden, Gösgen liefert Industrie + Fernwärme, Leibstadt: kaum Nutzung.

Wirtschaftlichkeit

Pilot‑Cluster (z. B. Leibstadt)Wert
Investition (CAPEX)~0,8 Mrd CHF
Jährlicher Ertrag (Wärmeverkauf)300–400 Mio CHF
Amortisation2–3 Jahre
Lebensdauer der Anlagen 70–90 Jahre

National skaliert: Nutzung von 20–30 % der AKW‑Abwärme bis 2040 → jährlicher Nutzen: Milliarden CHF, Reduktion der Gasimporte um 30–40 %.

🎯 Ein Satz für die Debatte
„Wir müssen keine neue Energie erzeugen. Wir müssen nur aufhören, die Hälfte unserer Energie in den Fluss zu kühlen.
Das ist keine Technologiefrage – das ist eine Frage des politischen Willens.“

💬 Unsere Philosophie

„Nicht die Energie ist das Problem – sondern wie wir sie finanzieren.“

Wir schaffen keine Konkurrenz zum klassischen Kreditgeschäft.
Wir schaffen eine eigene Logik – für Projekte, die nur darin möglich sind.

Keine Zinsen. Keine verlorene Liquidität. Nur echte Energie, echte Umsetzung, echte Partnerschaft.

🚀 Wie es weitergehen kann

Das Modell entsteht nicht in einem Schritt. Entscheidend ist eine klare Reihenfolge.

1️⃣ Sichtbarmachen des realen Interesses
2️⃣ Aufbau einer tragfähigen Unterstützerbasis
3️⃣ Dialog mit Banken und Energieunternehmen
4️⃣ Pilotprojekt mit eigenfinanziertem Start

🧾 Interesse bekunden

Werden Sie Teil der Bewegung. Hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten – wir melden uns, sobald der nächste Schritt ansteht.